Ob ein Bild an die Wand kommt, dass überlassen wir Ihnen. Wie das Aufhängen richtig funktioniert? Das erklären wir Ihnen in diesem Traum-Raumdesign Beitrag. Viel Spaß dabei!

1. Diese Bilder gehören an die Wand

Bilder von Freunden, Basteleien der Kinder, teure Grafiken, Ölgemälde, Magazinseiten, eine Postkarte: All jene Dinge haben sich genauso einen Platz an Ihrer Wand verdient – wenn Sie sie dort sehen möchten.

2. Planen sie den gesamten Raum

Haben Sie im Zuge der Planung allzeit das enorme Bild vor Augen: den kompletten Raum, die ganze Wand. Welches Bild sollen Ihre Fotos darauf ergeben?

3. Feuchte Wände

Warten Sie ab! Zumindest wenn Sie gerade in einen Neubau gezogen sind. Die Restfeuchte in den Wänden schadet Ihren Werken und muss erst verschwinden.

4. Im Trend: Kontrast bewusst erzeugen

Früher war die Regel: Ein altes Bild gehört in einen zeittypischen Bilderrahmen, innovative Werke fühlen sich im schlichten Rahmen mutmaßlich. Ein alter Rahmen kann indessen einen reizvollen Kontrast ergeben. Gilt allzeit noch.

5. Teure Bilder durch Rückwand schützen

Je kostbarer das Blatt, umso maßgeblicher ist Passepartout und Rückwand. Ersteres sollte immerhin 1,5 Millimetern stark sein, um Ihr Bild vor dem Glas und der Feuchtigkeit, die sich dahinter bilden kann, zu behüten.

6. Weniger ist manchmal mehr

Hängen Sie allein ein Bild an die Wand, als Solitär konkret. Und verschaffen Sie ihm in dieser Art die beste Bühne für einen großen Auftritt.

7. In der Gruppe sind Bilder dynamisch

Meist funktioniert es okay, die großformatigen Fotos in die Mitte zu hängen und die kleineren darum zu verteilen – zum Teil wie innerhalb einer Tischordnung: Ihre Fotos sind die Eingeladenen. Wer verträgt sich in Ordnung mit wem? Wo sind die Kontraste in dieser Art groß, dass gerade aus ihnen ein reizvolles Miteinander entstehen kann?

8. Zeigen was man hat

Das hat Tradition, heißt Petersburger Hängung, meint eng an eng bis zur Decke und betrifft auf die Vorstellung der Werke in der Sankt Petersburger Eremitage. Die Botschaft ist deutlich: Man weiß, was man hat, und möchte mit diesem Daten nicht für sich bleiben.