Der Sommer in Deutschland gibt ordentlich Gas, das Temperaturmesser kratzt an der 30-Grad-Marke. Was kann man momentan tun, hiermit die Wohnung nicht zur Sauna werden? Wir geben Ihnen zehn Anti-Hitze-Tipps, mit denen Sie Ihre Wohnung frostig halten.

Wer in der Stadt lebt oder arbeitet, leidet im Sommer insbesondere unter der Hitze. Die Straßen und Häuserwände aufzeichnen die Temperatur in ihren Steinmassen und geben sie in der Nacht bloß gemach aufs Neue ab. Dagegen sinken die Temperaturen auf dem Land in der Ruhephase klar schneller, da der natürlich gewachsene Boden im Vergleich ein schlechter Wärmespeicher ist.

Mit dem Bettlaken-Trick die eigenen vier Wände frostig halten

Um der Hitze zu trotzen, unterstützt es, handfeuchte Tücher oder Bettlaken mit hohem Baumwollanteil im Raum aufzuhängen. Die Stoffe werden bspw. vor das Fenster oder über zwei Stühle gehängt.

Mittels den Trocknungsvorgang wird der Luft Wärme entzogen – die auf diese Weise genannte Verdampfungswärme. In diesem Zusammenhang wird nicht lediglich die verdampfende Flüssigkeit anstelle gleichwohl ihre Umgebung abgekühlt. Man kommuniziert genauso von Verdunstungskälte.

Noch effektiver ist es, wenn man den entstehenden Dampf ebenso mit Hilfe einen trockenen Luftzug abtransportiert, hierdurch zusätzliche feuchte Luft verdunsten kann. Ein Ventilator sorgt für die analoge Luftzirkulation.

Beim Kühlen der Zimmer assistieren gleichfalls massive Fußböden. Denn sie nehmen die Raumtemperatur aus der Raumluft auf. Lose und schwere Teppichböden sollte man deswegen im Sommer wegräumen. Sie funktionieren wie eine Wärmedämmung und verhindern, dass der Boden Wärme speichert.

Dadurch die Hitze garnicht erst hinein kommt

Grundsätzlich erwärmen sich die Zimmer eines Zuhauses nur anschließend, wenn Licht der Sonne nicht gehindert in den Innenbereich gelenkt werden oder wenn es tagsüber eine direkte Verständigung inmitten Innen- und Außenbereich gibt, exemplarisch durch aufgesperrte Fenster und Türen. Lüften Sie ebendarum bloß gegen Abend und schließen Sie die Fenster, bevor Sie morgens das Gebäude verlassen. So kann keine warme Luft ins Gebäude strömen und Bauteile und Einrichtung übermäßig aufheizen.

Über die Fenster – selbst wenn sie geschlossen sind – kommt die Hitze auf diese Weise oder auf diese Weise am besten in das Zuhause. Um das zu unterbinden, ist eine Beschattung von Außen fundamental, hierdurch die Wärme erst keineswegs in die Wohnung gelangt. Am effektivsten ist hierbei ein heller, außen angebrachter Sonnenschutz – exemplarisch eine Jalousie oder Fensterläden – der den größten Teil des Lichts und der Wärme reflektiert.

Lüften ausschließlich am Morgen und nachts

Das Querlüften in den Abend-, Nacht- und Morgenstunden ist eine effektive Maßnahme, um frischen Sauerstoff und kühle Luft in die Wohnräume zu bekommen. Ist eine Wohnung zunächst aufgeheizt, ist es schwer, die Lufttemperatur von Neuem zu reduzieren. Am Tag sollten deswegen wenn irgend denkbar sämtliche Fenster und Türen geschlossen bleiben.